Antisemitismus begegnen

Antisemitismus begegnen – Über Verschwörungstheorien und das, was dahinter steckt.

Die Zahl antisemitischer Übergriffe und Beleidigungen steigt. Was längst als „unsagbar“ galt, wird in der Öffentlichkeit wieder geäußert, Jüdinnen und Juden wird mit Ablehnung begegnet. Alte Vorurteile werden neu belebt und Verschwörungstheorien unreflektiert weitergegeben wie der Mythos von der jüdischen Weltverschwörung. Oder es wird unverhohlen der zu große Einfluss von Jüdinnen und Juden beklagt. Dazu kommt eine überzogene Kritik an Israel und die Zuweisung von Verantwortung an deutsche Jüdinnen und Juden für israelische Politik.

Thematisiert wird außerdem, weshalb Antisemitismus in Deutschland auch als Seismograph für die gesellschaftliche Entwicklung steht und wie heute für historische Verantwortung sensibilisiert werden kann, die über ein reines Gedenken hinausgeht.

Zielgruppe: Jugendliche ab Klassenstufe 9 oder Erwachsene
Ziel des Angebots: Sensibilisierung und Stärkung der Teilnehmenden für Diskussionen, Situationen und Begegnungen, in denen Antisemitismus thematisiert wird.
Dauer: Projekttag oder als 5-stündiger Workshop
Kosten: Das Seminar ist für alle Teilnehmer*innen kostenlos.
Gruppengröße: 15-25 Personen

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