Modul L: Unterstützung für Betroffene von rechter Gewalt (Stuttgart)

18.10.2024

Der Workshop „Unterstützung für Betroffene von rechter Gewalt“ gibt einen Einblick in das Handlungsfeld der Fach- und Beratungsstelle LEUCHTLINIE. Über interaktive Auseinandersetzung mit rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt werden den Teilnehmenden die Spezifika rechter Gewalt und die Folgen für Betroffene sowie die Auswirkungen auf das gesellschaftliche Zusammenleben aufgezeigt. Anhand von Praxisbeispielen werden gemeinsam Formen der Unterstützung für und Solidarisierung mit Betroffene(n) erarbeitet und bestehende Handlungsmöglichkeiten vorgestellt.

Die Teilnehmer:innen …

  • werden sensibilisiert, rechte, rassistische und antisemitische Gewalt zu erkennen
  • lernen die Spezifika rechter Gewalt, die Folgen für Betroffene(ngruppen) und den spezifischen Unterstützungsbedarf in Fällen rechter Gewalt kennen
  • werden befähigt, sich als handlungsmächtige Akteurinnen und Akteure für (potenziell) Betroffene vor Ort zu engagieren
  • lernen kennen, wie sie die Arbeit der Fach- und Beratungsstelle LEUCHTLINIE unterstützen können

Die Veranstaltung ist adressiert an Interessierte und Multiplikator:innen, die sich – entsprechend eigener Ressourcen, Kompetenzen und Zugänge – durch eine Zusammenarbeit mit der Fach- und Beratungsstelle LEUCHTLINIE für Betroffene von rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt engagieren wollen sowie Teilnehmende der Qualifizierungsreihe „Expertise und Handlungsfähigkeit in der Extremismusprävention“

Die Veranstaltung wird durch die Fach- und Beratungsstelle LEUCHTLINIE der TGBW organisiert und durchgeführt. Anmeldungen werden von Demokratie vor Ort weitervermittelt.

Veranstaltungsort: Stuttgart

Hinweis: Dieser Workshop wird auch im Rahmen der modularen Qualifizierungsreihe („Ausbildung zum kommunalen Berater/zur kommunalen Beraterin“) im Demokratiezentrum Baden-Württemberg unter dem Veranstaltungstitel „Modul L – Unterstützung für Betroffene von rechter Gewalt“ angeboten.

Ausschlussklausel: Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

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